Herrenberg

Mit Malo im schönen Städtchen

Im Herzen von der Region Böblingen gelegen, umgeben von viel Grün und Natur, Wäldern und Streuobstwiesen, bietet Herrenberg mit seinen gut 31.300 Einwohnern und sieben Stadtteilen eine hohe Lebensqualität für alle Generationen.

 

In Herrenberg bekommt man den Charme und das Flair einer liebevoll renovierten mittelalterlichen Altstadt mit vielen tollen Fachwerkhäusern zu spüren.  

 

Unser Malo liebt es mit uns in die Stadt zu gehen und freut sich im Gegensatz zu unseren anderen Beiden Jungs über die Aufmerksamkeit. Außerdem ist es wichtig seine Hunde immer wieder an Fremde Reize zu gewöhnen.


 

Das Highlight von Herrenberg ist die Stiftskirche die über der Stadt thront sowie der historische Marktplatz der durch sein geschlossenes Ensemble an Fachwerken überzeugt. Mit Ausnahme des Rathauses, das 1806/07 erbaut wurde, stammen alle Häuser aus dem Jahre 1635.

 

 

Der historische Marktplatz ist optimal zum Verweilen und entspannen bei angenehmen Sonnenstrahlen auf den Nacken.

Bei einem italienischen Gelato kann man sich in einen gemütlichen Stuhl der Eisdiele sinken lassen und dabei den Tag genießen. Im Juli finden hier vor mittelalterlicher Kulisse die Sommerfarben statt, sowie zweimal in der Woche, dienstags und samstags, ist Wochenmarkt im Herzen der Altstadt. Zur Belohnung bekommt Malo natürlich ein leckeres Joghurt Eis, das er begeistert wegschlabbert. 

 

 

Im Anschluss an das leckere Eis, gehen wir durch die Gassen der Altstadt hinauf zum Wahrzeichen von Herrenberg, der schönen Stiftskirche die mit einer herrlichen Aussicht sowie einer genialen Architektur überzeugt. Die Stiftskirche wurde in zwei Bauphasen (1276–1293 und 1471–1493) erbaut. Es ist die erste spätgotische Hallenkirche, die in Württemberg fertiggestellt wurde.

 

 

Wer über die Wendeltreppe in den Turm der Stiftskirche Herrenberg steigt, findet in der Glockenstube über 30 läutbare Bronzeglocken und begegnet damit dem umfangreichsten Kirchengeläute Deutschlands. Glocken aus dem 12 Jahrhundert, die eine abgestimmte Tonleiter über fast drei Oktaven bilden, wurden in den vergangenen Jahren im Turm der Stiftskirche Herrenberg aufgehängt. Es sind jedoch keine Museumsstücke, die ausgedient haben, sondern Glocken, die meist seit Jahrhunderten ihren Dienst tun. Kirchenglocken sind Rufer Gottes in der Welt. Sie laden ein zum Gebet, zur täglichen Einkehr in Gott und zum Gottesdienst. Daher werden sie nach einer festgelegten Läuteordnung einzeln oder in wechselnder Zusammenstellung geläutet.

 

 

Für die Stiftskirche wurden zu Beginn des 16. Jahrhunderts die steingehauene Kanzel und ein bilderreiches Chorgestühl (von Heinrich Schickhardt dem Älteren) geschaffen. Der Herrenberger Altar mit acht Tafelbildern entstand in den Jahren 1518 bis 1521 im Auftrag der Brüder vom gemeinsamen Leben als Hochaltar. Die erhaltenen Teile des Retabels wurden 1891 verkauft und befinden sich seit 1924 in der Staatsgalerie Stuttgart. Eine Kopie des Altarretabels ist in der Stiftskirche zu besichtigen.

 

 

Herrenberg ist eingebettet in eine vielfältige und beeindruckende Kulturlandschaft. Herrenberg und seine weitläufige Streuobstwiesen gehören zum schwäbischen Streuobstparadies, das mit rund 26.000 ha zu den größten zusammenhängenden Streuobstlandschaften Europas zählt.

 

Serviceliste & Stellplatzbilder

Strom 16 A/ 1 Euro/6 Std.

Mobile über 8 Meter

Ja

Wasser

1 Euro/ 100 L

Ver-und Entsorgung

Ja

Wifi

Nein

Wasch-und Trockenmögl.

Nein

Dusche und WC

Nein

Mülleimer

Ja 

Tiere

Ja

Anzahl der Plätze

10

Gebühren

5 Euro

 


Koordinaten & Infos

  • Direkt neben dem Stellplatz befindet sich ein sehr schönes Naturfreihbad, mit Dusche und Toilette und ab 17:00 Uhr ist es billiger.
  • Zur Stadt kommt man ganz leicht in 10 Minuten zu Fuß
  • Bei 16 A kann man optimal die Klimaanlage benutzen, wenn es mal richtig heiss sein sollte.
  • Das Ticket für den Platz bekommt man an einem Parkscheinautomaten der gegenüber vom Naturfreibad steht